
Peimbachkreuzung 2004 - die Kandidaten aus Büschergrund bei der Besichtigung der Kreuzung (Foto: AM)
„Die Planungen am Fuße der Peimbachstraße einen Kreisverkehr einzurichten, laufen auf Hochtouren“, so äußerte sich der Baudezernent Karl-Hermann Hartmann in der Juli - Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses der Stadt Freudenberg. Laut Hartmann besteht gute Aussicht, dass in 2011 der Bau des Kreisels beginnen kann.
Bereits im August 2004 hatte der SPD-Stadtverordnete Hans März den Umbau der Kreuzung Peimbachstraße/ Tiftstraße/ Olper Straße zu einem Kreisverkehr beantragt und diesen Antrag im August 2006 erneuert.
Schon damals hatten Hans März und die SPD – Fraktion argumentiert, dass einerseits durch die vorhandene Frequentierung der Straße und der damit verbundenen Lärmbelastung (u. a. durch zu schnelles Fahren um noch in der jeweiligen Grün-Phase zu bleiben), und zum anderen aus Gründen der Verkehrssicherheit (belegt ist, dass an Kreisverkehrsplätzen weniger Unfälle geschehen) der Bau eines Kreisels zwingend notwendig ist.
Darüber hinaus, so Hans März, haben wir schon damals aufgezeigt, dass durch die Ansiedlung von Betrieben im Gewerbegebiet Hommeswiese - nach kompletter Vermarktung der Flächen - eine Zunahme des Durchgangs- und Zielverkehres eintreten wird und damit sich die Belastungen erhöhen werden. Dieses zusätzliche Argument wurde daher in den städt. Antrag in 2006 an den Landesbetrieb Straßen NRW eingebaut, um damit die Dringlichkeit des Antrages zu unterstützen.
„Heute kann ich sagen, dass unsere Argumente richtig waren und wir nun kurz vor der Realisierung dieser für Büschergrund so wichtigen Maßnahme zur Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung stehen“.